Konzertbeschreibungen

Stella’s Morgenstern – Beautiful Songs

ist ein bewährter Mix aus neuem und altem jüdischen Folk, verschiedenen Sprachen und musikalischen Stilen mit vielen Instrumenten und zweistimmigem Gesang.

Stella’s Morgenstern – präsentiert von der Sängerin Stella Jürgensen und ihrem Partner Andreas Hecht an der Gitarre, lädt ein, sich auf unterschiedlichste musikalische Stile und Klänge, auf Neues und Traditionelles einzulassen.
Das Duo zaubert mit 2 Stimmen, 4 Händen in 4 Sprachen und auf 12 Instrumenten musikalische Kaskaden zum Träumen, zum genauen Hinhören und landen immer mitten in den Herzen des Publikums.
Ihre Lieder erzählen von Höhenflügen und Glücksgefühlen, von Hoffnung und Enttäuschung, von Abschied und Trennungen – von ewigen Themen, die keinen Anfang und kein Ende haben.
Die poetischen Texte voller Humor, Witz und Ironie geraten schnell zu „Ohrwürmern“ – egal in welcher Sprache: Hebräisch, Englisch, Jiddisch oder Deutsch.
Fast alle Stücke sind Kompositionen des israelischen Künstlers prof*merose in anglo-sächsischer Folk-Tradition, als Blues oder Chansons gesetzt, gemischt mit mediterran-orientalischen Stimmungen verbinden sie sich zu Kostbarkeiten feinsinniger Kompositionen und geschliffener Sprachkunst. Die magische Wirkung von Musik und Poesie schafft Raum für Gefühle, für Gedanken, für sinnlichen Genuss. Die Songs laden ein zum Träumen und Sinnieren oder machen Lust, mitzutanzen. Das weckt Lust auf mehr!

Mit Jiddisch gegen Rechts

Polina & Merlin Shepherd und Stella’s Morgenstern mit Friedens- und Protestliedern gegen Antisemitismus und Rechtsradikalismus.

Unter dem Motto „Mahnung“ präsentieren „Polina und Merlin Shepherd“ (Brighton/UK) und „Stella’s Morgenstern“ (Hamburg/Israel) in einer persönlichen Auswahl traditionelle und neue jüdische Kompositionen gegen Rechtsradikalismus und Antisemitismus.
Als verfolgte Minderheit sind Juden besonders sensibilisiert, wenn es um Verfolgung, Flucht oder Diskriminierung geht. Antisemitismus gilt wieder als salonfähig, Rechtspopulisten haben Zulauf. Traditionelle jiddische Friedenslieder und Protestsongs, die von ihrer Aktualität nichts eingebüßt haben, setzen Stella’s Morgenstern und die Shepherds Ausgrenzung und Verfolgung entgegen. Darunter mischen die Musiker ihre eigenen Kompositionen, mit denen sie jüdische Volksmusik lebendig halten und die Tradition fortführen möchten.
Polina und Merlin Shepherd schöpfen tief aus der Tradition jüdischer Musik. Sie kreieren eine Spiritualität, die sie außerhalb von Synagogen mit ihren Zuhörern teilen. Dabei gelingt diesen exzellenten Musikern, selbst überzeugte Agnostiker mit ihrer spirituellen Magie in den Bann zu ziehen, etwa mit Bezügen auf die Schöpfungsgeschichte oder ihrer jiddischen Version des Hohelieds.
Beide zählen zu den führenden Musikern, die osteuropäische jiddisch-jüdische Musik in ihrer ursprünglichen Stilistik wieder aufleben lassen. In ihrer Musik vereinen sie westliche jüdische Lebensart mit der Welt des untergegangenen osteuropäischen Shtetls zu einer spannungsgeladenen Melange und erreichen so ein neues Verständnis musikalisch gelebter Yiddishkayt.
„Stella’s Morgenstern“ – Beautiful Songs – New & Old Jewish Folk spielt neue und alte jüdische Volksmusik mit unverkennbar orientalisch-anglo-sächsischen Einflüssen auf Hebräisch, Jiddisch, Englisch und Deutsch. Die meisten Lieder stammen aus der Feder des Tel Aviver Künstlers Merose, der seit 40 Jahren zwischen Hamburg und Tel Aviv pendelt.
„Stella’s Morgenstern“ verbindet unterschiedlichste musikalische Stile auf verschiedenen Instrumenten wie Gitarren, Lautengitarre, Ukulele, Indisches Harmonium, Autoharp, Banjo.

„Yedid Nefesh – Seelenfreund.“

heißt das Programm für Synagogen und Kirchen mit spirituellen Liedern auf Hebräisch und Jiddisch, darunter Psalmen, Shabatgesänge und natürlich eigene Songs.

Der Titel des liturgischen Gedichts aus dem 16. Jahrhundert ist eine Ovation an Gott und liefert den Rahmen für das Konzert von „Stella’s Morgenstern“ mit hebräischen, jiddischen und englischen Liebesliedern.
Neben traditionellen Balladen, auch in der „loshn koydesh“ – der heiligen Sprache mit Bezügen auf das Alte Testament, besingt das Duo in eigenen Kompositionen die Liebe mit all ihren Höhenflügen und Glücksgefühlen.
Die Lieder handeln von Abschied und Trennungen und nehmen das Publikum mit auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle.
In poetischen Texten, voller Humor, Witz und Ironie, kann sich jeder einzelne Zuhörer mit diesen Songs identifizieren, denn das Duo zaubert vielfältige Stimmungen und die Melodien sind Ohrwürmer.
Mit 2 Stimmen, 4 Händen und 12 Instrumenten liefert das Singer-Songwriter-Duo um die Sängerin Stella und den Ausnahme-Gitarristen Andreas Hecht ein Feuerwerk für Ohren, Augen und Herzen.
„Diese beiden verstehen es, schöne Geschichten zu erzählen, vor allem aber zu singen und zu spielen“, schreibt Petra Riess von NDR/Kultur.
Die meisten Kompositionen stammen aus der Feder des Tel Aviver Künstlers Merose. Sie sind angelehnt an die anglo-sächsische Folktradition, als Blues oder Chansons gesetzt, gemischt mit mediterran-orientalischen Stimmungen.

WEIHNUKKA

Stella’s Morgenstern spielt Lieder zu Weihnachten und Chanukka

Weihnachten und Chanukka gehören zu den populärsten Festen der christlichen und jüdischen Tradition. Trotz unterschiedlicher Ursprünge haben sie auch etwas gemeinsam:
Sie bedienen sich des Lichtes, um die dunkle Jahreszeit aufzuhellen.
Für assimilierte Juden in Deutschland ist der Weihnachtsbaum seit mehr als 100 Jahren ein Symbol ihrer Zugehörigkeit zur deutschen Kultur. Moderne jüdische Familien übernahmen Ende des 19. Jahrhunderts einige weihnachtliche Konventionen in das Chanukkafest. Daraus wurde „Weihnukka“, was inzwischen auch viele säkulare Juden in Europa und Amerika begehen, und das liegt nicht nur an der zeitlichen Nähe von Weihnachten und Chanukka.
„Tochter Zion“ von Georg Friedrich Händel ist ein Beispiel dafür: Es wird sowohl zu Weihnachten gesungen, dem Fest der Nächstenliebe, als auch an Chanukka, dem Lichterfest, das an das Wunder um das Öl erinnert, das vor etwa 2200 Jahren zur Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem acht Tage lang brannte.
Dieses Weihnukka-Konzert trägt die typische Handschrift von „Stella’s Morgenstern“:
Das Ensemble hat Traditionelles, Unbekanntes und Neues ausgewählt, setzt auf mehrere Sprachen und Vielsaitigkeit. Die Musiker spielen Weihnachtslieder, teils aus dem Mittelalter, auf Deutsch, Englisch oder Spanisch, gemischt mit Chanukka-Liedern auf Hebräisch, Jiddisch und Ladino.
Dafür begibt sich „Stella’s Morgenstern“ auf musikalische Ausflüge bis in die Anden oder nach Hawai. Die Musiker haben Weihnachtslieder jüdischer Komponisten gefunden – das berühmteste ist sicherlich „White Christmas“ von Irving Berlin. Sie haben eigene Weihnukkalieder geschrieben oder finden beschwingte Arrangements für traditionelle Channukkalieder. Darin thematisieren sie die Sehnsucht nach Erlösung und dem Messias, nach Licht und Liebe und einer Welt in Frieden.
Stella Morgenstern: Gesang, Autoharp, Flöte, Ukulele, Glockenspiel, Trommel
Andreas Hecht: Gesang, Gitarren, Lautengitarre, Ukulele