Jiddische Musik aus Hamburg

Pressephotos

Andreas Hecht & Stella Jürgensen
(Copyright: Tobias Gloger – JPG / 300 dpi / 1,5 MB)

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Jiddische Musik aus Hamburg

Stella Jürgensen
(Copyright: Tobias Gloger – JPG / 300 dpi / 1,1 MB)

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Jiddische Musik aus Hamburg

Andreas Hecht
(Copyright: Tobias Gloger – JPG / 300 dpi / 1,1 MB)

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Hebräische Musik

Stella Jürgensen, prof*merose & Andreas Hecht
(Copyright: Hockey Neubert – JPG / 300 dpi / 1,5 MB)

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Hebräische Musik aus Hamburg

Andreas Hecht & Stella Jürgensen
(Copyright: Hockey Neubert – JPG / 300 dpi / 1,1 MB)

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Jiddische Musik aus Hamburg

Andreas Hecht & Stella Jürgensen
(Copyright: Stephan Griese – JPG / 300 dpi / 2,4 MB)

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Jiddische Musik

Andreas Hecht & Stella Jürgensen
(Copyright: Elvira Parton – JPG / 300 dpi / 2 MB)

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Jiddische Musik aus Hamburg

Stella Jürgensen
(Copyright: Gudrun Petersen – JPG / 300 dpi / 1,8 MB)

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Pressestimmen

„Stella’s Morgenstern glänzt im Felix-Nussbaum-Haus: Mit dem Anspruch, einer zunehmend aus den Fugen geratenen Welt die universale Sprache der Musik entgegenzusetzen, waren sie angetreten. Mit ihrer so abwechslungsreichen wie leidenschaftlichen, multiinstrumentalen und multilingualen Mixtur aus neuem und altem, jiddischem und amerikanischem Folk ist das Stella’s Morgenstern mehr als gelungen.“

Matthias Liedtke – NOZ

 

„Völlig andere Klangwelten, ein Konzert, das nachdenklich macht, ein absolutes Highlight!“

Gießener Zeitung

 

„Der großartige Abend des Duos Stella’s Morgenstern: Eine musikalisch abwechslungsreiche und emotional mitreißende Reise in den Kosmos jüdischer Musik, deren Leidenschaft, Witz und Tiefe auf den verschiedensten kulturellen, geografischen und sprachlichen Fundamenten gründet. Begleitet wird Stella Jürgensen auf ihrer Reise durch Zeit und Stil vom Multiinstrumentalisten Andreas Hecht, der offenbar mit allem vertraut ist, auf das jemals Saiten gespannt wurden. Mal witzig, mal bissig, mal verklärend, mal real. Doch immer menschlich und getragen von einem tiefen, aber niemals larmoyanten oder indoktrinierenden Glauben an jüdische Religion und Kultur.“

Thorsten Richter – Kieler Nachrichten
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„Im Programm „Stella’s Morgenstern“ stößt man auf feinsinnige Sprachkunstwerke aus der Feder des israelischen Musikers prof*merose, die selbst einfachste Melodien zum Strahlen bringen. Andreas Hecht und Stella Jürgensen verstehen es meisterhaft, das Widersprüchliche und Vieldeutige der Liebe dazustellen, ohne die Lieder und das Publikum damit zu ersticken. Liebe und Verdruss, Skeptizismus und Gemüt, Sensibilität und Dämonie werden von Stella mit einem Augenzwinkern und einer Leichtigkeit präsentiert, die die in den Texten innewohnende Zeitlosigkeit in beeindruckender Weise unterstreicht. Das Programm umfasst Freudiges und Banges, Schweres und Erwartungsvolles und vermag es so, das Publikum in den Bann zu ziehen.“

Esther Gückel – Elbmelancholie

 

„Diese beiden verstehen es, schöne Geschichten zu erzählen, vor allem aber zu singen und zu spielen.“

Petra Riess – NDR/Kultur

„Ob traurige Ballade oder heiterer Folk, ob schneller Walzer oder „brutaler Tango“, das Programm, das eine Brücke zwischen der traditionellen Musik Amerikas, des Nahen Ostens und Europas schlägt, gerät sehr abwechslungsreich und animiert, die eingängigen Refrains mitzusingen.“

Tom Bullmann – NOZ Osnabrück

 

„Stella hat eine außergewöhnliche Stimme und eine große Ausstrahlung, mit der sie ihr Publikum reich beschenkt.“

NDR Info

 

Technical Rider

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